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Hans Wallow

+++++++++ Aktuelles ++++++++++++

Glbal Club e.V. (i.G.)

Integration hat zwei Seiten


Die Armutszuwanderungen in den Jahren 2015/16 haben in Deutschland ein spontanes, freiwilliges Engagement ausgelöst, das es in der Republik vorher nicht gab. An der Erstversorgung waren 8 Millionen Bürgerinnen und Bürger beteiligt (Quelle: Michael Steeb AGEH). Ein helfendes Deutschland. Zahlreiche von ihnen sind heute noch bundesweit als Helfer in ca. 60.000 Initiativen und Integrationsprojekten tätig. Die Wirtschaftsunternehmen haben eigene Förderprogramme.

Es mangelte bisher an überregionaler wirksamer Anerkennung. Stattdessen werden viele ehrenamtliche und professionelle Helfer beschimpft. Einigen wurde Gewalt angetan. Etliche haben resigniert. Wir wollen ihnen Mut machen. Bisher bekommen sie nur regional öffentlichen Zuspruch. Im Bundesviertel in Bonn hat sich eine Gruppe von Mitarbeitern der Privatfirmen, öffentlichen Institutionen und Verbänden im internationalen Global Club Bonn e.V. (i.G.) organisiert, der für Anfang 2019 ein nationales Helfer- und Kulturforum plant. Es geht dabei um Erfahrungen und Vernetzung, aber auch um ein offenes Deutschland, gegen Rassismus und Bigotterie. Talente unter den Zuwanderern sollen sich über ihre zeitgenössische Kunst, z.B. African Art und Musik, selbst darstellen. Die Fremdenfeindlichen sind bundesweit organisiert und beherrschen die öffentliche Diskussion.

Das Forum ist eine private Bürgerinitiative. Um erfolgreich zu sein, benötigen wir weitere Unterstützung aus den Initiativen, den Hilfsorganisationen, der Wirtschaft, den Städten und Gemeinden sowie des Fernsehens und der Presse, aus der Kunst und der Wissenschaft. Um das helfende Deutschland sichtbar zu machen, bedarf es einer gemeinsamen Anstrengung. Wir werden den Demokratieverächtern etwas Schreckliches antun: Ihnen das Feindbild nehmen. Die Rassisten geben zur Zeit den Ton vor. Die politische Funktionselite aller Parteien reagiert ratlos und schaut weg. Die Gegenwehr kann nur gemeinsam aus der aktiven Zivilgesellschaft kommen.


Koordinator: Hans Wallow

Tel.: 0228/2079834 – Fax: 0228/2079835
hans-wallow@web.de
www.hans-wallow.com


        Bild: Ai Weiwei

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Glbal Club e.V. (i.G.)

5 Kernpunkte zum bundesweiten Flüchtlingshelfer- und Kulturforum
Helfendes Deutschland: Wir können das

Das Anfang 2019 stattfindende bundesweite Flüchtlingshelfer- und Kulturforum wird circa 60.000 Helfer und Initiativen repräsentieren. 500 aktive Helfer berichten aus ihren Erfahrungen. Die inhaltlichen und musischen Programmpunkte werden im dialogischen Stil miteinander korrespondieren. Ihrer Initiative wird die Möglichkeit gegeben, sich auf dem Projektmarkt vorzustellen.


1.
Fluchtursachen: Warum fliehen die Menschen zu uns? Wer riskiert sein Leben und flieht über das Mittelmeer? Dazu: „human flow“ vom chinesischen Künstler Ai Weiwei. Die vielfältigen Fluchtursachen werden nicht verschwiegen. Drei Betroffene berichten.


2. Rassismus und Antisemitismus: Die täglichen Kränkungen, Rassismus und Antisemitismus haben die gleichen Wurzeln. Was ist zu tun, um die verschiedenen, fremden Kulturen einander näher zu bringen? Muss an den Verstand oder die Gefühle appelliert werden? Wie kann man Ängste mildern? An dieser schwierigen Problemlage müssen Zugewanderte wie Deutsche mitwirken. Eine mentale Aufgabe für Jahrzehnte. 2017 wurden 2200 Angriffe auf Flüchtlinge verübt.

3. Integrationspolitik: Die Lage der Familien, Frauen und unbegleiteten Jugendlichen. Welche Bedeutung hat der Familiennachzug? Sind die Jugendlichen als Chance oder als Sicherheitsproblem zu begreifen? Ausbildung oder Abschiebung? Der Mangel an preiswertem Wohnraum sowie der Wettbewerb um meistens einfache Arbeitsplätze oder Kitaplätze bergen ein erhebliches Konfliktpotential. Welche Lösungen sind anzustreben? Was kann in der Integrationspolitik verbessert werden? Sind Flüchtlinge eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung? Deutschland braucht jährlich 400.000 Zuwanderer, um das Renten- und Sozialsystem zukünftig zu sichern. Vorstellung der Flüchtlingsprogramme von Unternehmen.

4. Integrationsarbeit:
Ehrenamtliche und professionelle Helfer sowie Fachpolitiker kommen zu Wort (Werkstattberichte). Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Gruppen? Welche Probleme gibt es in der Zusammenarbeit zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen aus Behörden, Wohnungsgesellschaften, usw.? Wie können Reibungsverluste vermieden werden? Welche Erfahrungen haben Initiativen und Hilfsorganisationen bundesweit gesammelt? Welche Lösungsvorschläge empfehlen sie? Welche Probleme schafft die Überbürokratisierung? Wie können sich Rückkehrer am Wiederaufbau ihrer Heimatländer beteiligen?


5. Zeitgenössische Kultur der Fluchtländer: Die zeitgenössischen Künstler aus Fluchtländern sind nahezu unbekannt. Durch Musik, Literatur, Poesie und Malerei lassen sich sinnlich erfahrbare Mentalitäten und Probleme wie z.B. Identität vermitteln. Sie können auch durch den internationalen Ausdruck der Kunst begreiflich machen, was die Inländer von den Fremden lernen können. Einer der kulturellen Programmpunkte des Forums: African Art.

Fazit: Neben der ehrenamtlichen und professionellen Integrationsarbeit sind mittlerweile Firmen, Stiftungen, Kirchen, der Sport, die Hilfswerke usw. an dieser facettenreichen, gesamtgesellschaftlichen Aufgabe beteiligt. Bei dem Projekt geht es auch um glaubhafte Lösungen der Probleme. Das schafft Vertrauen und ermöglicht differenzierte Beurteilung. Außerdem: jeder kann von jedem aus der Praxis lernen. Das Forum wird Lösungen empfehlen und zu den Parlamenten von Bund und Ländern leiten. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet, der nationale Integrationspreis soll dort verliehen werden.

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"Zurück zu den Wurzeln": Skulpturen weisen den Weg ...


Cleopatra

Narziss

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Weihnachten 2010: Bei Ling, chinesischer Autor und Dissident, dessentwegen die chinesischen Staatsfunktionäre im Jahre 2009 die Frankfurter Buchmesse, die China zum Thema hatte, boykottieren wollten, war in der Heussallee zu Gast. Bei Ling, dessen Bücher seit kurzem im Suhrkamp Verlag erscheinen, ist ein enger Freund des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo.

 


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